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Tempelkopf:

 

Die Kelten und die Treverer

Einer der zahlreichen Keltenstämme waren die Treverer, mit ihrem Stammsitz auf dem Titelberg in Luxemburg. Sie gaben Trier seinen Namen und bestimmten wesentlich die kulturelle Entwicklung in den Mosel - und Eifelgebieten. Im ausgehenden 3. Jahrhundert v. Chr. bildet sich aus der Bevölkerung der eisenzeitlichen Hunsrück-Eifel-Kultur im Gebiet zwischen Maas, Mosel und Rhein der Stamm der Treverer.

Die Lieser war Teil der Ostgrenze

zwischen dem Gebiet der Treverer

und der keltisierten Germanenstämme.

 

Der Schutzwall

 

Naturdenkmal, „Alte Eiche“

 

Der Burgberg, gelegen an den Gemeindegrenzen Minderlittgen - Plein - Wittlich, legt mit seinem Kulturdenkmal, dem Tempelkopf, Zeugnis aus dieser Zeit ab. Der Tempelkopf war eine Fliehburg der Kelten und ist mit seinem Schutzwall und Plateau gut erhalten.

(Aus der Chronik der Gemeinde Minderlittgen)

Der Tempelkopf ist ein 330 m über N. N. hoher Bergvorsprung, der auf drei Seiten durch steile Hänge fast unzugänglich war. Der Burgplatz ist nur 15 m breit und etwa 60 m lang und wird auf der vierten, also der Westseite, an schmaler Stelle gegen das weiter ansteigende Vorgelände durch eine Befestigung abgeriegelt. Die aus zwei hohen steinigen Erdwällen, mit je einem Graben davor, besteht. Die beiden Wälle liegen 20 m auseinander; der östliche überhöht den nur in der südlichen Hälfte erhaltenen vorderen westlichen beträchtlich; davor noch eine Senkung des Geländes. Die Gräben sind noch eine Strecke weit die Hänge hinabgeführt.

 

Befestigung auf dem Burgberg genannt Tempelkopf.

(Aus Wackenroder, Kunstdenkmäler des Kreises Wittlich)

Der Tempelkopf ist über den Wanderweg 2 (Minderlittgen) oder über den Wanderweg 10 (Wittlich) zu erreichen.